Heute präsentierte der kanadische Grafikkartenhersteller ATi die Radeon 9000 (Pro) und Radeon 9700.
Die Radeon 9000 und die Radeon 9000 Pro bieten volle DirectX 8.1 Unterstüzung und sind eher für den "Low-Cost" Markt gedacht in denen auch der Nvidia GeForc 4 MX zu finden ist.
Mit der Radeon 9700 bringt ATI eine neue "High-End"-Grafikkarte auf den Markt, welche vollen DirectX 9.0 Support bietet.
Mit der Veröffentlichung der neuen Karten haben der R300 Chip und der RV250 Chip ihre Codenamen nun endlich abgelegt.
Die Leistungsfähigkleit der Radeon 9000/9000 Pro liegt jedoch knapp 0-30% unter der einer Radeon 8500. Jedoch sollte man bedenken, dass die Radeon 9000 (Pro) die alte Radeon 7500 ersetzen soll.
Die Radeon 9000 und die Radeon 9000 Pro unterscheiden sich allerdings ausschließlich in der Taktfrequenz:
Edifier stellt mit dem S355DB ein neues 2.1-Hi-Res-Lautsprechersystem vor, das auf hochwertige Klangwiedergabe und vielseitige Anschlussmöglichkeiten setzt. Zum Setup gehören...
KIOXIA arbeitet gemeinsam mit Dell Technologies an einer neuen Hochdichte-Speicherplattform für KI- und datenintensive Anwendungen. Die gemeinsam entwickelte 2HE-Konfiguration erreicht...
Verbatim präsentiert auf der Computex 2026 in Taipeh neue Produkte aus den Bereichen Datenspeicherung und Stromversorgung. Unter dem Begriff „S’n’P“...
MSI präsentiert auf der Computex 2026 den neuen MAG OLED 271QPX32. Der 26,5 Zoll große Gaming-Monitor setzt auf ein QD-OLED-Panel...
WD hat die Integration von Post-Quanten-Kryptografie (PQC) in seine neuesten Ultrastar-Enterprise-Festplatten angekündigt. Die neuen UltraSMR-Modelle sollen Unternehmen dabei helfen, sich...
Die Familie der IronWolf Pro Festplatten von Hersteller Seagate adressiert vor allem NAS-Systeme im Profi-Segment. Wir haben uns das aktuelle Flaggschiff der CMR-Plattform mit satten 32 TB im Praxistest zur Brust genommen.
Mit der FireCuda X Vault präsentiert Seagate eine neue externe Festplatte, die vollständig über USB-C versorgt wird und bis zu satte 20 TB bietet. LED-Beleuchtung und ein passendes Toolkit runden das Gesamtpaket ab.