Nachdem vor Geraumer Zeit das Gerücht umging, das Intel die PAT-fähigkeit bei den 865PE sperren will, dementierte dies Intel gegenüber dem Hardware Magazin PC-Games Hardware nun.
So heißt es: Eine hardwareseitige Sperre sei zwar möglich, doch dafür sehe Intel keinen Bedarf.
Hersteller hatten schon angekündigt "Speicherzugriff optimierte" Boards mit dem 865PE in den Handel zu bringen. Damit gemeint ist, das PAT (Performence Acceleration Technology) schon Herstellerseitig aktiviert wurde. PAT ist bei den 875P Chipsätzen bereits aktiviert, bei den 865PE Chipsätzen muss es nur noch aktiviert werden. Durch die Aktivierung von PAT hat ein 865PE Board die gleiche Leistung wie ein 875P Board.
Eine stabile und schnelle Internetverbindung gehört heute zur Grundausstattung vieler Haushalte. Streaming, Cloud-Dienste und Online-Gaming stellen hohe Anforderungen an die...
Eine solide Server-Infrastruktur bildet das Fundament jedes erfolgreichen Tech-Projekts. Ob Webanwendung, API-Backend oder datenintensiver Dienst – wer die Server-Infrastruktur-Performance von...
Intel hat neue Desktop-Prozessoren der Serie Intel Core Ultra 200S Plus vorgestellt. Zu den ersten Modellen gehören der Intel Core...
Die Sharkoon OfficePal KB70W soll laut Hersteller ein besonders komfortables und leises Tippgefühl für den Büroalltag bieten. Dafür setzt die...
Der Arbeitsspeicher ist ein zentraler Bestandteil jedes Computers und hat einen entscheidenden Einfluss auf die Leistungsfähigkeit des Systems. Je nach...
Crucial bietet DIMM-Module der Pro-OC-Familie in unterschiedlichen Konfigurationen an. Wir haben uns zwei Kits mit 6.400 MT/s und Größen von 2 x 16 GB sowie 2 x 32 GB im Praxistest genau angesehen.
Mit dem T-FORCE XTREEM bietet TEAMGROUP einen DDR5 Desktop-Memory mit Geschwindigkeiten von bis zu 8.200 MHz an. Wir haben uns das DDR5-8000 Kit mit 32 GB im Test genauer angesehen.