Die mutmaßlichen Autoren der beiden Computerwürmer "Mytob" und "Zotob" sind gefasst. Wie das Federal Bureau of Investigation (FBI) mitteilte, klickten die Handschellen beim 18jährigen russischstämmigen Marokkaner Farid Essebar, der bisher unter dem Synonym "Diabl0" bekannt war und beim 21jährigen Türken Atilla Ekici, alias "Coder". Laut FBI erfolgten die Festnahmen ohne jeden Zwischenfall und im jeweiligen Heimatland der beiden Personen.
Ausgeforscht wurden die Programmierer mit Hilfe marokkanischer Behörden, des türkischen Innenministeriums und des "Internet Crime Investigation Teams" von Microsoft. "Die Ergebnisse zeigen, dass Cyberkriminelle konsequent ausgeforscht, identifiziert und für ihre Handlungen zur Verantwortung gezogen werden", freut sich Brad Smith, Senior Vice President bei Microsoft. "Die schnelle Aufklärung dieser Angelegenheit ist auf die wirksame Koordinierung dieser Stellen zurückzuführen und daher ein gutes Beispiel, was man erreichen kann, wenn man zusammen arbeitet", erklärte der stellvertretende Direktor der FBI Cyber Divison, Louis M. Reigel. Wie man den Schadcode-Experten auf die Schliche gekommen ist, wurde aus ermittlungstaktischen Gründen jedoch nicht mitgeteilt.
Die beiden Würmer "Mytob" und "Zotob" nutzten das Plug and Play Sicherheitsleck von Windows 2000 und XP. Zu den Opfern der Schadcodes gehören prominente Unternehmen wie Walt Disney, CNN oder DaimlerChrysler.
Im zurückliegenden Monat gab es wieder einige spannende Themen im Bereich Newsmeldungen sowie interessante Artikel und Produkttests. Folgend möchten wir...
Mit dem Odyssey G8 G80HS verfolgt Samsung einen spannenden Ansatz für anspruchsvolle Gamer: Statt sich zwischen maximaler Bildschärfe und einer...
Ein Unternehmen verschickt ein unterschriebenes PDF-Angebot für neue PC-Hardware. Der Empfänger sieht die Unterschrift, den Gesamtpreis und alle vereinbarten Komponenten....
ASUS erweitert seinen kompakten KI-Supercomputer Ascent GX10 um eine Variante mit 64 GB Unified Memory. Das neue Modell basiert wie...
Dell bringt den Alienware 32 4K OLED (AW3226Q) auf den Markt. Der auf der IFA vorgestellte Gaming-Monitor kombiniert ein flaches...
Mit dem Odyssey G8 G80HS bietet Samsung ein Gaming-Modell mit OLED-Panel samt Dual-Mode und 6K-Auflösung an. Je nach gewählter Auflösung erreicht das IPS-Panel bis zu 330 Hz. Mehr dazu im Test.
Mit dem AGON Pro AG326UZD2 hat AOC einen Gaming-Monitor mit OLED-Panel im Angebot. Der 240 Hz schnelle Monitor bietet 4K-Auflösung und weitere Features ab rund 900 Euro. Mehr dazu in unserem Test.