Fujitsu-Siemens hat am heutigen Dienstag angekündigt, seine ersten Notebooks ohne herkömmliche Festplatte auf den Markt zu bringen. Je ein Modell der Lifebook Q-Serie und eines der Lifebook B-Serie sollen stattdessen mit einer Solid State Disk (SSD) ausgestattet werden. Diese NAND-Flash-basierten Speichermedien sind leichter, strapazierfähiger und schneller als herkömmliche Festplatten (Hard Disks). Der Computerhersteller gehört neben SSD-Entwickler Samsung zu den Pionieren auf dem Gebiet von magnetplattenfreien Notebooks. Das ganz große Geschäft wittert man jedoch noch nicht, weiß eine japanische Zeitung. Grund ist der noch sehr hohe Aufpreis.
Laut Samsung wurden die Flash-Speicher nun offiziell als vollständig kompatibel mit Microsoft Windows anerkannt. Eingehende Tests hätten belegt, dass die SSD alle Anforderungen an einen Datenträger in einer Windows-Umgebung erfüllen. Zudem konnte die Performance der Datenträger erneut deutlich gesteigert werden, meldete der koreanische Konzern in einer entsprechenden Aussendung. Die Leserate liege nun bei 57 MB pro Sekunde, beschrieben werden die SSDs mit 32 MB pro Sekunde. Insgesamt wird ein Computersystem mit SSD gegenüber herkömmlichen Festplatten um das 50-fache beschleunigt.
Die Subnotebooks von Fujitsu sind mit 16 oder mit 32 GB Speicherkapazität erhältlich, wofür rund 670 beziehungsweise 1.335 Dollar Extrakosten fällig werden. Die SSDs haben einen geringen Stromverbrauch und ermöglichen zusätzliche Arbeitszeit von einer halben Stunde pro Akku-Ladung. Die ersten Abnehmer will Fujitsu im Geschäftskundenbereich finden.
Im zurückliegenden Monat gab es wieder einige spannende Themen im Bereich Newsmeldungen sowie interessante Artikel und Produkttests. Folgend möchten wir...
Mit dem Odyssey G8 G80HS verfolgt Samsung einen spannenden Ansatz für anspruchsvolle Gamer: Statt sich zwischen maximaler Bildschärfe und einer...
Ein Unternehmen verschickt ein unterschriebenes PDF-Angebot für neue PC-Hardware. Der Empfänger sieht die Unterschrift, den Gesamtpreis und alle vereinbarten Komponenten....
ASUS erweitert seinen kompakten KI-Supercomputer Ascent GX10 um eine Variante mit 64 GB Unified Memory. Das neue Modell basiert wie...
Dell bringt den Alienware 32 4K OLED (AW3226Q) auf den Markt. Der auf der IFA vorgestellte Gaming-Monitor kombiniert ein flaches...
Mit dem Odyssey G8 G80HS bietet Samsung ein Gaming-Modell mit OLED-Panel samt Dual-Mode und 6K-Auflösung an. Je nach gewählter Auflösung erreicht das IPS-Panel bis zu 330 Hz. Mehr dazu im Test.
Mit dem AGON Pro AG326UZD2 hat AOC einen Gaming-Monitor mit OLED-Panel im Angebot. Der 240 Hz schnelle Monitor bietet 4K-Auflösung und weitere Features ab rund 900 Euro. Mehr dazu in unserem Test.