Auf New Yorks Straßen soll es künftig ein iPod-Verbot geben. Dieses Bestreben verfolgt jedenfalls der demokratische Senator Carl Krueger, der die Nutzung von MP3-Playern, Blackberries und anderen elektronischen Geräten aus Sicherheitsgründen eindämmen will. Wer sich als Fußgänger im Straßenverkehr bewegt und dabei Musik hört oder telefoniert, sei zu sehr abgelenkt und ein potenzielles Unfallrisiko. Geht es nach Krueger soll jeder iPod-Nutzer, der sich auf New Yorks Straßen bewegt, in Zukunft bis zu 100 Dollar Strafe zahlen.
Es gibt zwar keine offiziellen Statistiken zu dem Thema, der Senator weiß aber von Einzelfällen zu berichten, in denen Musik-hörende Fußgänger in Unfälle verwickelt waren. In seinem Wohnviertel etwa seien seit vergangenem September schon drei Personen dadurch ums Leben gekommen. Ein 23-jähriger Mann habe in Brooklyn nicht auf den Verkehr geachtet und sei vor einen Bus gelaufen, weil er durch die Musik über seinen iPod so sehr abgelenkt wurde, so Krueger. Ein Verbot des Gebrauchs von elektronischen Geräten im Straßenverkehr - für Fußgänger - ist für den US-Senator hingegen die einzige Möglichkeit eine große öffentliche Sicherheitskrise zu verhindern. Denn wer bei seinem Gang durch die Stadt auf Blackberries tippt oder mit einem Gameboy spielt, könne sich nicht ausreichend auf seine Umwelt konzentrieren. Darum habe die Regierung die Pflicht, ihre Bürger zu schützen.
Das Erheben der Strafzahlungen soll aber nur dann wirksam werden, wenn sich die betreffende Person während der Nutzung eines Gerätes gerade tatsächlich aktiv am Straßenverkehr beteiligt - also etwa eine Straße überquert. Wer durch den Park joggt oder sich ausschließlich auf dem Fußweg fortbewegt, soll iPod & Co. auch in Zukunft nutzen dürfen.
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