Nvidia stellt den Quellcode für den neuen CUDA-LLVM-basierten Compiler Wissenschaftlern und Softwareentwicklern ab sofort zur Verfügung. Die Vorteile: GPU- und CUDA-Unterstützung für mehr Programmiersprachen sowie die Möglichkeit, CUDA-Anwendungen auf alternativen Prozessor-Architekturen laufen zu lassen. Der LLVM-Compiler ist ein weit verbreiteter, frei zugänglicher Quellcode im Baukastenprinzip. Anwender schätzen seine einfache Bedienung, da neue Programmiersprachen und Prozessor-Architekturen schnell hinzugefügt werden können. Zum Einsatz kommt der LLVM-Compiler dabei in zahlreichen Unternehmen, dazu gehören unter anderem: Adobe, Apple, Cray oder Electronic Arts. Der neue LLVM-basierte CUDA-Compiler für parallele GPU-Berechnungen ist ab sofort frei verfügbar und automatisch im CUDA-Toolkit (Version 4.1) integriert.
Wissenschaftler und Softwareentwickler haben ab sofort Zugang zum CUDA-Quellcode. Die notwendige Registrierung kann auf der Nvidia-Website durchgeführt werden.
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