Auch in Zeiten von Smartphones, Tablet-PCs und komfortablen Online-Speichern bzw. Cloud-Diensten, sind die klassischen USB-Sticks weiterhin ein sehr beliebtes und alltägliches Speichermedium. Während in den vergangenen Jahren Datenmengen im privaten oder geschäftlichen Bereich im weiter gewachsen sind, haben auch Flash-Drives mit dieser Evolution Schritt halten können. Dabei sind moderne USB-Sticks nicht nur preislich attraktiv und bieten hohe Speicherkapazitäten, sondern haben mit der Einführung der dritten USB-Generation auch deutlich an Performance hinzugewinnen können. Aber auch Modelle mit USB 2.0 Schnittstelle sind weiterhin am Markt erhältlich und werden weiterentwickelt.
Ab bereits rund 25 bis 30 Euro-Cent pro Gigabyte bekommt man schnelle Speicherzwerge mit 64 oder sogar 128 Gigabyte Kapazität, von denen man die persönlichen Daten nicht nur schnell lesen kann, sondern auch einen hohen Schreibdurchsatz beim Kopieren der Daten auf den Stick erlauben. Besonders letzterer ist bei größeren Exemplaren gerade wichtig, denn sonst kann ein Kopiervorgang schon mal ätzend lange dauern. Toshiba stellte mit dem TransMemory Clickable erst kürzlich einen neuen USB 2.0 Stick mit satten 32 GB Speicherkapazität vor, der zudem mit automatisiertem Klickmechanismus punkten möchte. Inwiefern das USB-Interface der zweiten Generation bei derart hohen Kapazitäten noch sinnvoll ist, klären wir in unserem ausführlichen Praxistest! Einen Vergleich zu gängigen USB 2.0 und 3.0 Konkurrenzprodukten bleiben wir natürlich ebenso nicht schuldig! Wir wünschen Ihnen wie immer viel Spaß beim Lesen des Artikels!
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