2013 verordnete NVIDIA dem Benchmarking von Grafikkarten mit dem kostenlos erhältlichen FCAT-Werkzeug eine Generalüberholung. FCAT erlaubt Spielern und Testern nicht nur die Bilder pro Sekunde (FPS), sondern auch die Gleichmäßigkeit und Qualität des Gameplays bei unterschiedlichen Grafikkarten zu erfassen. Kein Mikro-Ruckler, keine fallenden Bildwiederholungsraten, kein fehlerhaftes Pacing oder Ähnliches blieben seitdem unbemerkt.
Nvidia stellt das neue Werkzeug FCAT VR kostenfrei zur Verfügung und bringt damit alle Vorteile des Werkzeugs in die virtuelle Realität. Tester, Spieleentwickler, Hardware-Hersteller und VR-Enthusiasten können nun die Leistungsstärke bei Virtual-Reality-Spielen verlässlich erfassen. Eine hohe und flüssige Leistung ist bei Virtual Reality besonders wichtig, da Ruckler und verzögerte Handlungen die Augen ungebührlich belasten und zu Unwohlsein führen können. Bisher mussten sich Tester von Virtual-Reality-Spielen mit allgemeinen Benchmarking-Werkzeugen, künstlichen Tests oder zusammengeschusterten Lösungen zufriedengeben, die an der Darstellung der wahren Leistung von Grafikkarten bei VR-Spielen scheiterten. Mit FCAT VR lesen Tester die Leistungsdaten aus Treiberstatistiken, Event Tracing for Windows, Events for Oculus Rift und SteamVR’s performance API data for Vive und generieren so präzise Daten für alle Grafikkarten.
Im Video erklärt Nvidias Tom Peterson wie FCAT VR die Leistungstests bei VR verlässlich macht. Zusätzlich erscheinen im Laufe des Tages auf GeForce.com ein ausführlicher „In-Depth“ sowie ein „How-To“ Guide.
Im zurückliegenden Monat gab es wieder einige spannende Themen im Bereich Newsmeldungen sowie interessante Artikel und Produkttests. Folgend möchten wir...
Mit dem Odyssey G8 G80HS verfolgt Samsung einen spannenden Ansatz für anspruchsvolle Gamer: Statt sich zwischen maximaler Bildschärfe und einer...
Ein Unternehmen verschickt ein unterschriebenes PDF-Angebot für neue PC-Hardware. Der Empfänger sieht die Unterschrift, den Gesamtpreis und alle vereinbarten Komponenten....
ASUS erweitert seinen kompakten KI-Supercomputer Ascent GX10 um eine Variante mit 64 GB Unified Memory. Das neue Modell basiert wie...
Dell bringt den Alienware 32 4K OLED (AW3226Q) auf den Markt. Der auf der IFA vorgestellte Gaming-Monitor kombiniert ein flaches...
Mit dem Odyssey G8 G80HS bietet Samsung ein Gaming-Modell mit OLED-Panel samt Dual-Mode und 6K-Auflösung an. Je nach gewählter Auflösung erreicht das IPS-Panel bis zu 330 Hz. Mehr dazu im Test.
Mit dem AGON Pro AG326UZD2 hat AOC einen Gaming-Monitor mit OLED-Panel im Angebot. Der 240 Hz schnelle Monitor bietet 4K-Auflösung und weitere Features ab rund 900 Euro. Mehr dazu in unserem Test.