Seagate stellt heute die neueste globale Studie „Decarbonizing Data“ vor. Die von Seagate beauftrage Studie beleuchtet die wachsenden Herausforderungen für die Nachhaltigkeit von Rechenzentren, während Unternehmen gleichzeitig ihre Speicherkapazitäten erweitern müssen, um dem durch Künstliche Intelligenz erzeugten Datenanstieg gerecht zu werden.
Laut einer Prognose von Goldman Sachs Research wird der weltweite Strombedarf für Rechenzentren bis 2030 im Vergleich zu 2023 um bis zu 165 Prozent steigen. Die neue Studie von Seagate zeigt, dass der Energieverbrauch mittlerweile für 63,3 Prozent der Führungskräfte eine der größten Sorgen darstellt. Die steigenden Datenmengen, sinkende Fortschritte in der Energieeffizienz und die rapide Akzeptanz von KI setzen Organisationen unter Druck, gleichzeitig Kohlenstoffemissionen, den Ausbau der Infrastruktur und die Gesamtkosten (TCO) zu bewältigen.
Wesentliche Erkenntnisse
„Rechenzentren befinden sich aktuell im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, nicht nur weil sie moderne KI-Anwendungen unterstützen, sondern auch, weil sie zu den energieintensivsten Bereichen der digitalen Wirtschaft geworden sind. Das erfordert einen grundlegenden Wandel in unserer Denkweise über die Dateninfrastruktur. Statt sie lediglich als Kompromiss zwischen Kosten und Nachhaltigkeit zu betrachten, sollten wir sie als Chance sehen, beide Aspekte zu optimieren.“
Jason Feist, Senior Vice President of Cloud Marketing bei Seagate
Wenn Unternehmen ihre Datenspeicherkapazitäten erweitern, stehen sie vor drei Optionen: die Effizienz der bestehenden Infrastruktur zu steigern, Rechenzentren zu vergrößern oder Arbeitslasten in die Cloud zu verlagern. Jede dieser Optionen bringt Abwägungen hinsichtlich Kosten, CO2-Emissionen und Kontrolle mit sich, was zeigt, dass Gesamtbetriebskosten und Nachhaltigkeit durchaus miteinander vereinbar sein können. Entscheidungen über Energieverbrauch, Raumnutzung, Rohstoffverwendung und Infrastrukturinvestitionen haben sowohl Auswirkungen auf die Geschäftsergebnisse als auch auf die Umwelt.
Um die Branche bei diesem Wandel zu unterstützen, skizziert der Studienbericht „Decarbonizing Data“ drei strategische Säulen für eine nachhaltigere Datenzukunft:
„Nachhaltigkeit kann nicht isoliert betrachtet werden. Ein ganzheitlicher Ansatz, der Infrastruktur, Lebenszyklusmanagement und eine branchenweite Verantwortung umfasst, kann sicherstellen, dass das Wachstum von KI und den Rechenzentren nicht auf Kosten der Umwelt geht.“
Jason Feist, Senior Vice President of Cloud Marketing bei Seagate
Eine stabile und schnelle Internetverbindung gehört heute zur Grundausstattung vieler Haushalte. Streaming, Cloud-Dienste und Online-Gaming stellen hohe Anforderungen an die...
Eine solide Server-Infrastruktur bildet das Fundament jedes erfolgreichen Tech-Projekts. Ob Webanwendung, API-Backend oder datenintensiver Dienst – wer die Server-Infrastruktur-Performance von...
Intel hat neue Desktop-Prozessoren der Serie Intel Core Ultra 200S Plus vorgestellt. Zu den ersten Modellen gehören der Intel Core...
Die Sharkoon OfficePal KB70W soll laut Hersteller ein besonders komfortables und leises Tippgefühl für den Büroalltag bieten. Dafür setzt die...
Der Arbeitsspeicher ist ein zentraler Bestandteil jedes Computers und hat einen entscheidenden Einfluss auf die Leistungsfähigkeit des Systems. Je nach...
Crucial bietet DIMM-Module der Pro-OC-Familie in unterschiedlichen Konfigurationen an. Wir haben uns zwei Kits mit 6.400 MT/s und Größen von 2 x 16 GB sowie 2 x 32 GB im Praxistest genau angesehen.
Mit dem T-FORCE XTREEM bietet TEAMGROUP einen DDR5 Desktop-Memory mit Geschwindigkeiten von bis zu 8.200 MHz an. Wir haben uns das DDR5-8000 Kit mit 32 GB im Test genauer angesehen.