FRITZ! gehört zu den Gründungsmitgliedern der neuen Sovereignty Alliance for European Network Technology (SAFENet). Gemeinsam mit devolo, LANCOM und TDT setzt sich die Allianz für eine stärkere digitale Unabhängigkeit Europas und eine größere Berücksichtigung von Routern und Netzwerktechnologien in der europäischen Technologiepolitik ein.
Ziel von SAFENet ist es, die Abhängigkeit von außereuropäischen Anbietern im Bereich der Netzwerktechnik zu reduzieren. Da Router als zentrale Schnittstelle für einen Großteil des europäischen Internetverkehrs gelten, sieht die Allianz hier einen wichtigen Baustein für die digitale Souveränität Europas. Geplant sind unter anderem mehr Transparenz bei Netzwerktechnologien, gezielte Beschaffungsstrategien sowie die Entwicklung einer europäischen Sicherheits-Toolbox für Router und Netzwerkinfrastruktur.
Die Allianz versteht sich als Plattform für europäische Hersteller, um ihre Technologien und Lösungen stärker sichtbar zu machen und die langfristige Sicherheit der digitalen Infrastruktur in Europa zu fördern. Gleichzeitig fordert SAFENet geeignete regulatorische Rahmenbedingungen, um die Unabhängigkeit bei kritischen Netzwerkkomponenten zu stärken.
„Unabhängige und sichere Netzwerktechnologie ist die Basis für eine digitale Souveränität Europas. SAFENet ist ein starker Zusammenschluss, der durch die gebündelte Expertise und Reichweite seiner Mitgliedsunternehmen eine kompetente Stimme im europäischen Markt schafft. Nur gemeinsam können wir sicherstellen, dass Europa die Kontrolle über die europäischen Netze behält und seine digitale Zukunft selbst gestaltet.“
Jan Oetjen, CEO von FRITZ!
Mit SAFENet wollen die beteiligten Unternehmen einen Beitrag dazu leisten, Europas digitale Infrastruktur langfristig unabhängiger, sicherer und zukunftsfähiger zu gestalten.
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