Deutlich größer als sein Konkurrent, die Intel X540-T2.
Mit der Intel X540-T2 ist der Aufbau eines 10-GBit/s-Netzwerks, verglichen mit dem ASUS-Modell der vorigen Seite, gleich doppelt so teuer. Der Lieferumfang beinhaltet neben der Netzwerkkarte ebenfalls eine Low-profile-Blende, eine Kurzanleitung und eine Treiber-CD. Auch hier kann man somit auch ohne Internet die erste Einrichtung bedenkenlos vornehmen. Der Lieferumfang setzt sich aus folgenden Dingen zusammen:
Netzwerkarte, Alternativ-Blende, Treiber – alles da.
Die Intel-Karte unterstützt 10GBase-T auf zwei Anschlüssen und wird über PCIe 2.1 x8 mit dem Computer verbunden. Auch bei Intel ist eine Abwärtskompatibilität für 1 GBit/s und 100 MBit/s gewährleistet. Der Controller auf dem Board wird wie die Karte selbst auch Intel X540 genannt. Mit zwei RJ45-Schnittstellen können auch hier vorhandene Kupfer-Netzwerkkabel weiter verwendet werden. Intel hält sich hier an die 10GBase-T-Spezifikationen und gibt Cat-6-Kabel für bis zu 55 m Länge an, darüber hinaus wird midestens Cat 6A benötigt. Wegen des Alters der Karte werden auch noch Vista-Treiber angeboten. Als notwendigen Linux-Kernel wird mindestens 2.6.18 angegeben.
großer Kühlkörper.
zwei RJ45-Schnittstellen.
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