Abschließend können wir leider nur die bisherigen Ergebnisse unserer Kollegen bestätigen und PhysX-Karten aktuell noch keinerlei Sinn und Zweck zuordnen. Auch die neuen Treiber konnte an dieser Tatsache nichts ändern. Abgesehen von den synthetischen Benchmarks die Entwickler AGEIA zur Verfügung stellt, lässt sich in der Praxis noch kein Performancegewinn durch den Einsatz einer PPU verzeichnen. Bislang gibt es auch noch keinerlei Anwendungen, die von einer gesteigerten Bildqualität durch den Einsatz von PhysX profitieren - realistischere Darstellungen durch höhere Polygon-Anzahlen. Noch in diesem Jahr sollen jedoch weitere Spiele auf den Markt kommen, die aktiv von PhysX-Beschleunigung profitieren werden, sei es durch höhere Frameraten oder mehr Detailreichtum bei gleichbleibender Performance. Ob sich hier die AGEIA PPU wird entfalten können, bleibt abzuwarten. Momentan müssen wir allerdings von einem Kauf klar abraten, da sich etwa 240 Euro deutlich sinnvoller in das persönliche PC-System investieren lassen!
BFG PhysX by AGEIA - Fazit: Leider bislang ohne Nutzen.
Verbatim präsentiert auf der Computex 2026 in Taipeh neue Produkte aus den Bereichen Datenspeicherung und Stromversorgung. Unter dem Begriff „S’n’P“...
MSI präsentiert auf der Computex 2026 den neuen MAG OLED 271QPX32. Der 26,5 Zoll große Gaming-Monitor setzt auf ein QD-OLED-Panel...
WD hat die Integration von Post-Quanten-Kryptografie (PQC) in seine neuesten Ultrastar-Enterprise-Festplatten angekündigt. Die neuen UltraSMR-Modelle sollen Unternehmen dabei helfen, sich...
ASUS erweitert sein ROG-Portfolio um die neue ROG Strix Morph 96 Wireless. Die kompakte Gaming-Tastatur setzt auf ein modulares Design,...
Alienware erweitert sein Notebook-Portfolio um das neue Alienware 15. Das Modell richtet sich an Gamer, die hohe Leistung, modernes Design...
Heute testen wir die mobile Klimaanlage Dreo AC516S, die für Räume von bis zu 40 m² geeignet ist. Das Gerät kann nicht nur kühlen, sondern beispielsweise auch die Luft entfeuchten. Mehr dazu im Test.
Mit dem ZOWIE XL2586X+ hat BenQ einen extravaganten Gaming-Monitor im Portfolio. Der 24,1 Zoll große Monitor verfügt über ein 600 Hz schnelles TN-Panel und spricht damit vor allem E-Sport-Profis an.
Mit der ScreenBar Halo 2 bringt BenQ die zweite Generation seiner Arbeitsplatz- und Monitor-Beleuchtung auf den Markt. Wir durften uns im Alltag einen Eindruck von der Halo 2 und ihren vielfältigen Möglichkeiten machen.